Descent (2018)

Der Publisher Little Orbit hat einen Trailer zu Descent 2018 veröffentlicht. Der Nachfolger der alten 90er Jahre Descent Spielereihe (Descent I, II und III) soll noch in diesem Jahr für PC, Xbox, PS4 und Switch veröffentlicht werden.

Falls euch der Trailer auf den Descent Geschmack gebracht hat. Die Spiele findet ihr bei GOG. Des weiteren gibt es einen recht bekannten Open Source Port von Descent I und II namens DXX-Rebirth. Wem das noch nicht reicht, so gibt es von den Schöpfern der Descent Serie auch noch Overload. Overload gibt es aktuell für den PC. Ein Konsolen-Release ist jedoch angekündigt.

Destiny 2 Forsaken

Ich muss gestehen, dass Forsaken mich dazu gebracht hat, wieder Destiny 2 zu spielen. Woran genau es liegt, kann ich gar nicht sagen. Gefühlt hat man immer etwas zu tun und was man an Tätigkeiten und Quest erledigen muss/will ist bisher nie langweilig gewesen. Wichtig ist aber, dass ich immer mit jemanden zusammen spiele. Alleine macht mir auch Forsaken einfach keinen Spass. Aber darauf ist Destiny 2 auch nicht ausgelegt.

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Ich habe das Blogdesign für Statusmitteilungen angepasst. Statusmitteilungen sind relativ kurze Beiträge ohne Titel, Kommentare und sonstigem Overhead. Es könnte also passieren, dass demnächst mehr von Lost in Games in euren Feedreadern auftaucht.

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Angespielt: Doom

Doom ist zweifelsohne der Shooter Klassiker schlechthin. 2016 durften wir eine Neuauflage erleben, welche mich so begeisterte, dass ich es auf der PlayStation 4 sogar bis zur Platinum Trophy gespielt habe. Mein persönliches Spiel des Jahres 2016. Vor kurzem war die Quakecon 2018, wo wir das erste Gameplay Video zum Nachfolger “Doom: Eternal” zu sehen bekamen. Dies brachte mich auf die Idee, dass man sich bis zum Release von Eternal doch noch mal die Klassiker anschauen kann. Ins Besondere meine ich hier Doom (1993) und Doom II (1994). Das gute an den Doom Spielen ist, dass man sie heutzutage noch problemlos in den digitalen Stores kaufen kann.

Doom

In meiner Jugend war Doom noch auf der Liste der jugendgefährdenden Midden aka indiziert. Das hinderte uns natürlich nicht daran, die Spiele zu spielen. Wann das genau war, vermag ich mich nicht mehr zu erinnern. Ich weiss jedoch noch, dass ich zu der Zeit schon 3D-Shooter mit Maus und Tastatur kannte. Deshalb habe ich Doom nie so wirklich gespielt. Man musste es mal gespielt, weil es ja indiziert und brutal war. Aber durch die fehlende Maussteuerung hat es mir kaum Spass bereitet. Ich weiss noch, wie ich einen der bunten Keycards brauchte und diese lag auf einer kleinen Erhebung vor mir. Jedoch kam man nicht heran. Mir unerklärlich, wieso das Spiel nicht mal einen Knopf zum Springen besitzt.

Ich selbst spiele die GoG Version von Doom.
Was ich hier empfehlen kann, ist einmal in den Launch Settings die Tastaturbelegung nach den eigenen Bedürnissen anzupassen. Die Konfiguration, dass man eine Funktionstaste (Alt) drücken muss um nach Links oder Rechts zu Strafen verursacht mir heutzutage Kopfschmerzen. Ebenso ist es ratsam, im Graphhic Mode Setup die Auflösung und dass das Aspect Ratio beibehalten werden soll einzustellen.

Doomsday Enginen: Mit Sauce und Scharf

Man kann Doom natürlich so spielen, wie es Damals™ war. Ich selbst finde, dass die Grafik auch heute noch sehr schick ist. Bei einigen der frühen 3D-Spiele habe ich das Problem, Kopfschmerzen zu bekommen. Dies liegt meist an der schlechten Framerate oder dass dei Sichtweite mangels fehlender Hardwarepower durch Nebel auf einen halben Meter beschrenkt ist. Mit alledem hat Doom nicht zu kämpfen. Dennoch ist die Mod-Scene bei Doom keine kleine Underground Scene. Es gibt Grafikmods bzw Ports wie ZDoom. Jedoch wurde dort die Entwicklung eingestellt. Bei der Doomsday Engine ist dies nicht der Fall. Aktuelle Stable ist die Version 2.0.3 (Stand: 2018-08-21) und Version 2.1 ist fleißig in Entwicklung.

Die Doomsday Engine bringt eine UI für viele Spiele auf der Doom Engine mit (Heretic, Hexen, etc.). Startet man Doom, so bemerkt man direkt zwei große Änderungen. Zum Einen wurde die Engine überholt. Man sieht direkt die Partikeleffekte, Bloom und das Ambiend Light. Jedoch ist es kein Doom Remake. Man erkennt den Klassiker noch. Die zweite große Änderung ist die Steuerung. Man hat die aktuell gewohnte WASD-Steuerung. Ebenso ist Maussupport vorhanden. Halt genau so, wei man es – heutzutage – gewohnt ist. Man könnte fast sagen, dass Doom mit der Doomsday Engine so ist, wie man es in Erinnerung hat.

In den Optionen schlummern noch so einige Einstellungen, an denen man schrauben kann. Ich habe diese aktuell noch unberührt gelassen. Das Einzige, was ich von den Werkseinstllungen abweichend eingestellt habe, ist der Mauscursor. Den könnt ihr in den HUD-Optionen einstellen.

Viel Spass beim Fraggen!

Version
The Ultimate Doom von GoG

Technik
Grafik und Sound sehr gut gealtert. Dank Doomsday Engine sogar auf aktuellem Stand, ohne dabei das Gameplay zu verändern. Installation und Start des Spiels unter Windows 10 ohne Probleme.

Aktuelle Wertung
★★★★★ (mit Doomsday Engine)